Kinder- und familienfreundliche Maßnahmen
Vieles wurde schon erreicht.
Die Stadt hat sowohl große als auch kleinere Maßnahmen umgesetzt, damit sich Familien in Regensburg wohlfühlen können. Die mittel- und langfristigen Projekte und Maßnahmen, waren teilweise auch mit baulichem und größerem personellen Aufwand verbunden. So wurden zum Bespiel familienfreundliche Einrichtungen etabliert, erweitert und erhalten.
Beispiele für umfassende Maßnahmen:
- Besonders große Dichte an Familienzentren
- Jugendzentren in allen Stadtteilen
- Stadtteilprojekte
- Bürgerbüros
- Stadtteilbüchereien
- Mehrgenerationenhaus in der Ostengasse 29
- Jugendsozialarbeit an allen Mittelschulen und Berufsschulen sowie ausgewählten Grundschulen
- Nachmittagsbetreuung für Schüler und Schülerinnen
- Ganztagsschulen
- Fachstelle Gewaltprävention an Schulen
- Spezielle Projekte der städtischen Erziehungsberatungsstelle für Familien mit besonderem Bedarf, wie z.B. die Projekte MAXI-MUM(M), InMigra-KiD sowie dem Beratungsangebot „Tausend und Keine Nacht“
- Neuschaffung von Wohngebieten für Familien
- Alte Gebiete in der Humboldtstraße wieder lebenswert gemacht
- Die Betreuungsplätze für Kinder wurden und werden kontinuierlich ausgebaut: So liegt die Versorgung mit Kindertagesstätten bei 100%.
- Seit 1989 unterstützt die Stadt Regensburg finanziell und organisatorisch das Projekt Beratungsstelle „Frau und Beruf“ der Volkshochschule. Über 10 000 Frauen wurden seitdem darin gefördert, sich beruflich zu qualifizieren und ihrem Berufswunsch nachzugehen. Und seit 1991 gibt es den Margarethe-Runtinger Preis für frauen- und familienfreundliche Maßnahmen in Betrieben, 26 hiesige Firmen wurden bis heute ausgezeichnet und drei ortsansässige Unternehmen mit den Bayerischen Frauenförderpreis honoriert.
Bespiele für kurzfristige, kinder- und familienfreundliche Projekte und Maßnahmen, die in den letzen Jahren realisiert wurden:
- Öffnen von Schulhöfen als Spielhöfe
- Kinder-„Dixis“ auf größeren Spielplätzen
- Bereitstellen von Räumlichkeiten der Jugendzentren für Familienfeiern
- Spielecken für Kinder in Behörden mit Parteiverkehr
- Flyer über Still- und Wickelmöglichkeiten in der Stadt Regensburg
- Verschicken eines Gratulationsbriefes des Oberbürgermeisters und einer Begrüßungsmappe zur Geburt eines Kindes in Regensburg
- Verbindliche Beteiligung von Kindern und Jugendlichen bei der Planung von Spielplätzen
- Durchführen von JUPS – Veranstaltungen (Jugendpartizipation im Stadtteil)
- Spielpunkte in der Altstadt
- Kinderwagenrampe am Eisernen Steg
- Durchführen des Programms „Vielfalt tut gut“
- Herausgabe von Broschüren gegen Gewalt an Kindern und zum Thema Vernachlässigung
- Zusammenarbeit verschiedener Fachstellen in der Regensburger Arbeitsgemeinschaft „Gegen Gewalt an Kindern“ (AGGGK), welche eine Arbeitsgemeinschaft gemäß § 78 SGB VIII ist.
- Schulwegpläne
- Aktion: „Kinderstrafzettel“
- Aktion: Familienfreundliche Gaststätten „Stark für Familie“
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