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Kulturmontag

Kultur und Kreativität im Degginger

Kulturmontag - Bannergrafik

Das „Degginger“ schafft als Projekt der Stadt Regensburg vielfältige Nutzungsmöglichkeiten für die Akteure der Kultur- und Kreativwirtschaft. Neben den Aktivitäten im Kontext der Kultur- und Kreativwirtschaft, die vom Amt für Wirtschaft und Wissenschaft initiiert, koordiniert und betreut werden, gibt es, seit dem Start im April 2016, ein regelmäßig stattfindendes, buntes, spartenübergreifendes und kuratiertes Kulturprogramm im Degginger – organisiert und zusammengestellt vom Kulturamt: den KULTURMONTAG. 

Mit dem KULTURMONTAG wird jeden ersten Montag im Monat um 19 Uhr das spannende Programm der Kultur- und Kreativwirtschaft im Degginger (Wahlenstraße 17, 93047 Regensburg) um ein buntes Kulturprogramm bereichert. Und das bei freiem Eintritt!

Kulturmontag-Termine 2017 zum Vormerken:

6. März | 3. April | 8. Mai | 12. Juni | 3. Juli | 7. August | 4. September | 2. Oktober | 6. November | 4. Dezember

Kulturmontag am 6. März

Im Mittelpunkt des nächsten Kulturmontags am 6. März …

… steht der ansehnliche Gigant – der Baum aller Bäume. In ihm wohnen sieben Vogelweibchen, die den Baum verehren, ihn umgarnen. Ein Vogelweibchen sieht in dem Giganten noch mehr als die anderen. Aber ist er ihrer Liebe überhaupt würdig? Mittels Erzählkunst, Musik und Choreographie entspinnt sich eine märchenhafte, leichtfüßige Geschichte, die zum Nachdenken anregt, ohne plakativ zu sein.

Auf der Bühne stehen an diesem Abend gleich drei erfahrene Künstlerinnen, denen der Brückenschlag zwischen den Künsten meisterhaft gelingt: Alexandra Eyrich,  professionelle Erzählkünstlerin sowie pädagogische und künstlerische Leitung der Akademie Vielfalt de luxe für Märchen, Pädagogik und Kultur in Bamberg; Isabel Rodriguez, Komponistin und Pianistin, arbeitet als freischaffende Künstlerin und Musikpädagogin in München; Daniela Schwalbe ist freischaffende Künstlerin im Bereich Tanz und Theater in Dresden.

Der Kulturmontag beginnt um 19 Uhr.

Lena Schabus´ Werk Kontakt  zeigt in der Kleinsten Galerie eine Invasion der Vergnügungsgeschäfte, die sich über eine triste Landschaft ausbreitet. Innerhalb ihrer Bilder konfrontiert Schabus künstlich Geschaffenes mit Ansichten des unbesetzten Gebiets. Dabei entsteht eine absurde Verbundenheit zwischen Realität und Fiktion, da die Fremdkörper ihrer gewohnten Funktionalität entzogen, zu punktuellen Bestandteilen der Stadtansicht werden. 

Lena Schabus studiert an der Universität Regensburg den Masterstudiengang Bildende Kunst und Ästhetische Erziehung. Sie ist Förderkünstlerin im Künstlerhaus Andreas-Stadel.

Impressionen vom Kulturmontag im Februar

Beim Kulturmontag im Februar war der Songwriter Hubert Treml zu Gast und Inken Hilgenfeld bestückte die Kleinste Galerie mit ihren Werken.