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Wanderungen durchs Aubachtal

Drei mögliche Wanderungen beginnen am Burgweintinger Backhaus. Sie erschließen die nähere und weitere Umgebung im Westen bzw. Süden des neuen Stadtteils und dauern eine bis vier Stunden.






Freizeit genießen

Wanderung Aubachtal

Biber entdecken
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Die erste, kurze Wanderung zeigt die Felder und Fluren im Westen und führt am Rand des romantischen Weintinger Hölzls von Süden kommend zurück nach Burgweinting.

Die längere Wanderung führt Sie in zwei Varianten in weitem Bogen von Burgweinting über das Uniklinikum bis nach Graß und zurück und gewährt viele beeindruckende Ausblicke, die zum Teil bis zur Walhalla und weit darüber hinaus reichen.

Die nähere Umgebung (1 Stunde)

Von der Bushaltestelle am Backhaus gehen Sie zurück in Fahrtrichtung bis zum Kindergarten. Hier fängt der der Islinger Weg und damit Ihre Wanderung an.

Eine erste Brücke nach rechts in den Wiesengrund lassen Sie unbeachtet. Kurze Zeit später überqueren Sie den Aubach und verlassen damit den Weg zum Weintinger Hölzl. Es geht nun nach Westen, weiter am Pappelforst vorbei bis Unterisling.

Hier teilen sich unsere Wanderungen. Beide längere Varianten in die weitere Umgebung führen nun in einem langen Rechtsbogen nach Oberisling in Richtung Uni-Klinikum (s.u.).

In der Kurzwanderung benutzen Sie stattdessen den nach links zu den Höhen ansteigenden Asphaltweg. Wenn Sie sich auf halber Länge umwenden, haben Sie einen ersten, weiten Ausblick auf den Süden und Osten Regensburgs und die umliegende Landschaft.

Überqueren Sie nun, die Stadt im Rücken, vollends die großflächige Feldflur. Nach 500 m überqueren Sie wieder den Aubach. Genießen Sie dieses Kleinod. Hier können Sie mit Leichtigkeit die Spuren der Biber entdecken! Der Weg geht weiter über die Wiese am Schloss Höfling vorbei zum Weintinger Hölzl.

Am westlichen Waldrand entlang zwischen der bewaldeten Hangkante und dem Aubach gelangen Sie nach Burgweinting zurück. Nun müssen Sie noch die Grünfläche am westlichen Ortsrand überqueren und gelangen so wieder zurück an den Ausgangspunkt der Wanderung.

Die weitere Umgebung, Variante I (2,5 - 3 Stunden)

Beide Varianten der Wanderung in die weitere Umgebung von Burgweinting erfordern sowohl von der Kondition als auch vom Orientierungsvermögen her eine gewisse Wandererfahrung, zudem kann eine aktuelle Umgebungskarte von Regensburg nicht schaden.

Wir wenden uns, nachdem wir zunächst der Kurzwanderung (s.o.) gefolgt sind, in Unterisling nicht nach links zu den Höhen hin, sondern vollenden den langen Rechtsbogen weiter bis nach Oberisling.

Hier heißt es nach Überquerung der Autostraße von Regensburg nach Oberhinkofen aufgepasst, denn es werden gegenwärtig (2005) neue Wege gebaut. Sie sind z.Tl. schon begehbar und so kann man in der Ortsmitte von Oberisling unweit der Kirche St. Martin (bevor die Straße nach links abfällt) nach Norden ansteigen und sich so der Straße nach Graß fernhalten.

Nach dem Verlassen von Oberisling weist uns der moderne Komplex des Uniklinikums die Richtung und so wenden wir uns bald nach links.

An neu angelegten Biotopen vorbei gelangen wir zum Uniklinikum, das wir an der Südseite passieren, nicht ohne zuvor einen erneuten, weitreichenden Blick über Fluren und Felder nach Burgweinting bis hin zu den Vorbergen des Bayerischen Waldes genossen zu haben.

Auf der Anhöhe des Uniklinikums geht es nun weiter nach Graß. Der Weg ist leicht zu finden, denn unten im Tal kann man schon der Kirchturm von Graß als unser nächstes Ziel ausmachen.

Von dort folgen wir dem markierten, zunächst recht ansteigenden Weg nach Süden. Er führt uns zwischen zwei Waldstücken hindurch, bis er sich wieder dem Tal zuwendet und den Langen Graben überschreitet.

Unserer Karte folgend kann man nun gleich danach links abbiegen und über Leoprechting zurück nach Oberisling und Unterisling gelangen, um dort die anfangs unterbrochene Kurzwanderung über das Weintinger Hölzl zu vollenden.

Die weitere Umgebung, Variante I (3 - 4 Stunden)

Konditions- und orientierungsstarke Wanderer verlassen nach der Überquerung des Langen Grabens hingegen abenteuerlustig den "rechten" Weg unserer Wanderkarte. Wir biegen dann nicht Richtung Leoprechting ab, sondern steigen weiter nach Süden an, bis zur von Pentling kommenden Straße nach Posthof. Ein kleiner Marienaltar an der Einmündung des Waldweges in die Straße hält an zur stillen Einkehr.

Zumindest am Wochenende fragt man sich schon, was diese dann sehr einsame zweispurige Straße mitten im Wald zu suchen hat. Die Auflösung, soviel sei verraten, kommt nach kurzer Wegstrecke.

Wir folgen der Straße nach Posthof in Richtung Osten, bis sie an einem Eingangstor zu einer Einrichtung endet, die niemand hier vermuten würde. Mit ein bißchen Phantasie wird sich mancher für kurze Zeit in einen Science Fiction-Film versetzt sehen und den kleinen Schrecken so rasch verarbeiten.

Kein Ort, der zum Verweilen einlädt, und so wenden wir uns hier sofort nach links auf einen Schotterweg. Er verlässt bald den Zaun und steigt zurück nach Norden an. Am Ende des kleinen Wäldchens zweigt ein weiterer Feldweg ab, dem wir nach rechts folgen.

Zwischen zwei recht versteckt liegenden Bauernhöfen führt er nun auf der Anhöhe Richtung Scharmassing. Die Mühen der freien Orientierung werden mit einer weiten, stillen Felderlandschaft belohnt, die man in unmittelbarer Nähe der großen Stadt so nicht erwartet hätte.

Wer mag, sucht sich das nun als nächstes anstehende Ziel "Höfling" über einen Feldweg, der links von Scharmassing im Tal rechtwinklig auf die bereits sichtbare Straße nach Rgensburg mündet - und spart sich damit den Weg durch den Ort.

Auf normaler Route wird Scharmassing bald erreicht. Von dort aus gelangen wir entlang der Straße nach Regensburg in kurzer Zeit zur Abzweigung nach Höfling, der wir folgen. Wir lassen die nächste Überraschung der Wanderung, das verborgene kleine Schlösschen von Höfling, rechts liegen und folgen dem Weg am Waldrand des Hölzls am Aubach entlang zurück nach Burgweinting zum Ausgangspunkt unserer Wanderung.


Mehr Infos können Sie in der kostlosen Broschüre "Natur bei uns - mit der Wandermaus unterwegs" Nr. 5 des Umweltreferates der Stadt Regensburg nachlesen.

Bezugsadresse:
Stadt Regensburg
Amt für Umwelt-, Natur- und Verbraucherschutz
Minoritenweg 4-10
93047 Regensburg
Tel. 0941/507-1312

 


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