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Der Entwicklungsbereich, eine der größten Entwicklungsmaßnahmen
in Deutschland, umfasst eine Fläche von 400 ha, wovon ca. 190
ha für eine gewerblich-industrielle Nutzung und etwa 210 ha
für eine Wohnnutzung vorgesehen sind. Im Strukturplan von 1984,
der in den Folgejahren schrittweise weiterentwickelt wurde, sind
dabei für Burgweinting folgende Planungsziele formuliert:
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ca. 3.500 neue Wohneinheiten |
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die Schaffung eines integrierten neuen Stadtteils mit den
Gemeinbedarfs- und Folgeeinrichtungen für insgesamt rund
10.000 Einwohner und |
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die Entwicklung eines auch international konkurrenzfähigen
Gewerbe- und Industriegebiets zur Ansiedlung von zukunftsweisenden
Technologieunternehmen. |

Die Umsetzung findet über eine Dauer von 20 bis 25 Jahren
statt und ist in verschiedene Bauabschnitte aufgeteilt:
Im Baugebiet
Südwest sind von 1992 bis 1998 insgesamt 1221 Wohneinheiten
für ca. 3.500 Einwohner entstanden. Durch die bevorzugte Bauplatzvergabe
an junge Familien hat sich die Altersstruktur im Stadtteil markant
verändert. Burgweinting ist heute der einzige Stadtteil in
Regensburg, bei dem die Anzahl der Kinder und Jugendlichen höher
liegt als die Anzahl der älteren Menschen.
In Burgweinting-Mitte
liegt ein Schwerpunkt der Bautätigkeit. Von den geplanten
950 Wohneinheiten sind mittlerweile ca. 500 bezugsfertig errichtet.
Als eines von zwölf Siedlungsprojekten in Bayern, die im Rahmen
der "Offensive Zukunft Bayern" vom Freistaat Bayern aus
Privatisierungserlösen gefördert werden und die im Bereich
des Städte- und Wohnungsbaus innovative, ökologische und
soziale Projekte initiieren sollen, war Burgweinting-Mitte auch
als weltweites Projekt bei der EXPO 2000 in Hannover registriert.
Mit den Baugebieten Nordwest
I und Nordwest
II wird der Wohnungsbaubereich der Entwicklungsmaßnahme
bis etwa 2015 abgeschlossen. Hier sollen in den nächsten Jahren
noch ca.300 Eigenheime und etwa 300 Miet- und Eigentumswohnungen entstehen.
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