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90 Jahre Eingemeindung nördlicher Stadtteile

- Es gilt das gesprochene Wort -

Rede von Oberbürgermeister Hans Schaidinger anlässlich eines Festaktes zu „90 Jahre Eingemeindung nördlicher Stadtteile“ am Dienstag, 15. April 2014, 19 Uhr im Historischen Reichssaal

liebe Regensburgerinnen, liebe Regensburger,

aus gegebenen Anlass darf ich einige von Ihnen obendrein auch als Bürgerinnen und Bürger von

  • Keilberg,
  • Schwabelweis,
  • Stadtamhof,
  • Steinweg,
  • Reinhausen,
  • Ober- und Niederwinzer,
  • Weichs,
  • Sallern,
  • Gallingkofen,
  • und Wutzlhofen

begrüßen.

Wie sie alle wissen, waren das einst selbständige Orte. Heute sind sie integrierte Teile der Gesamtstadt Regensburg.

Wir gedenken heute der großen Eingemeindung von elf Stadtrandortschaften im Jahr 1924. Sieht man einmal von der Eingemeindung Kumpfmühls im Jahr 1818 und Karthaus-Prülls 1904 ab, gelang der einstigen Reichsstadt Regensburg damals endlich, die Fesseln ihres doch arg begrenzten Territoriums nachhaltig zu sprengen.

Die Fläche Regensburgs verdoppelte sich

  • auf 4404 Hektar.
  • 18 409 Neubürger kamen dazu.
  • Regensburg ist mit 76 948 Einwohnern im Jahr 1925 zur fünftgrößten Stadt Bayerns aufgestiegen - nach München, Nürnberg, Augsburg sowie Würzburg und vor Fürth.

90 Jahre liegt das zurück. Durchaus ein Grund zu feiern. Denn es ist zusammengewachsen, was sinnvollerweise zusammengehört.

Meine Damen und Herren, lassen Sie uns gemeinsam auf dieses wichtige Ereignis aus drei Perspektiven schauen:

  • aus geschichtlicher Sicht,
  •  aus sozialer und wirtschaftlicher Sicht
  • und unter dem Gesichtspunkt, welche Entwicklungslinien heute noch sichtbar sind und was sie für Gegenwart und Zukunft unserer Stadt bedeuten.

Die Älteren unter uns kennen noch den Spruch: „Über d' Stoana-Bruck werd net g'heirat." Auf Hochdeutsch: Über die Steinerne Brücke hinüber wird nicht geheiratet.

Die Regensburger Bürgerfamilien wollten nicht, dass sich reichsstädtisches Blut mit dem bayerischer Untertanen vermengt, auch dann nicht, als Regensburg längst seine Reichsstadt-Herrlichkeit verloren hatte.

Woher kamen diese Vorbehalte den anderen gegenüber, den Fremden, die doch so nahe wohnten?

Waren unsere Vorfahren engstirnig?

Keineswegs: Es ging um Identität, die Gemeinschaft stiftet und Stabilität verleiht - ein hohes Gut, auf das wir auch heute nicht verzichten können.

Freilich denken und handeln wir in größeren Dimensionen. Identität damals war eine direktere - deswegen aber in dieser Zeit nicht weniger angemessene Einstellung.

Werfen wir einen Blick auf die Geschichte, auf Regensburg nach dem 1. Weltkrieg: Viktor Klemperer, der 1917 unsere Stadt besucht hat, urteilte wenig freundlich: Regensburg sei die "zeitfernste aller deutschen Städte, ohne alle Verbindung zur Gegenwart."

Nun, ganz so aus der Zeit gefallen war Regensburg auch im vorletzten Kriegsjahr nicht. Regensburg war aber ganz sicher eine in der Moderne zu spät angekommene Stadt.

Das hatte viele historische Gründe. Von denen hat die Stadt die wenigsten selbst zu verantworten.

Es ist aber festzuhalten: Die Anstrengungen, Versäumtes aufzuholen, Anschluss zu finden, waren in den ersten schweren Nachkriegsjahren beträchtlich. Oberbürgermeister Dr. Otto Hipp, der von 1920 bis zur Machtübernahme durch die Nationalsozialisten 1933 die Geschicke Regensburgs lenkte, und die Mehrheit des Stadtrats wussten, dass Regensburg Raum zur Entwicklung nötig hatte: für Industrieansiedlung, neue, dringend benötigte Wohnungen und für Verkehrsinfrastruktur.

Diese vorausschauende Stadtpolitik nötigt besonderen Respekt ab, wenn man berücksichtigt, in welchen desolaten Zeiten dies geschehen ist:

Es grassierte Massenarbeitslosigkeit in der Stadt. 1923 war der Höhepunkt der schwindelerregenden Inflation erreicht. Im Jahr 1922 waren 1400 Familien ohne eigene Wohnung.

Die Säuglingssterblichkeit lag 1923 bei erschreckenden 26,8 Prozent. Der Durchschnitt der größeren bayerischen Städte wies zu dieser Zeit nur 14 Prozent auf. 17 Prozent aller Regensburger Bürgerinnen und Bürger bezogen Wohlfahrtsunterstützung. Diese Rate erhöhte sich durch die Eingemeindungen 1924 auf 20 Prozent.

Die Volksgeißel Tuberkulose war eine der Folgen der Unterernährung. 1923 kamen in Regensburg auf 10 000 Einwohner noch 25 Tbc-Todesfälle. Die Zahl der Infizierten verdoppelte sich von 1914 mit 624 Fällen, auf 1159 Erkrankte 1922.

Zwei Drittel der Regensburgerinnen und Regensburger galten als unterernährt. Ein Drittel der Schuljugend litt nach Aussage des Bezirksarztes an Mangelerkrankungen. Regensburg hatte den Ruf, "Seuchenstadt" zu sein. In den Jahren 1924 bis 1927 war Paratyphus aufgetreten.

Trotzdem oder gerade wegen dieser desolaten Situation strebten die Verantwortlichen der Stadt eine Gebietserweiterung an. Man wusste, dass die Not der Menschen nur durch wirtschaftliche Prosperität und parallel dazu öffentlichen Investitionen und durch Bautätigkeit behoben werden konnte.

Gebaut wurden die Städtische Kinderklinik und das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder. Der soziale Wohnungsbau wurde angekurbelt. Die Stadtverwaltung bemühte sich in den ausgehenden 20er-Jahren um die Ansiedlung des deutschen Ford-Werks, konnte aber mit dem Konkurrenten Köln nicht mithalten.

Große Hoffnungen waren mit der Fortführung des im Krieg zurückgestellten Projekts Osthafen verbunden. Hatte sich doch der Hafenumschlag von 1913 bis 1926 fast verdoppelt - auf 407 000 Tonnen jährlich. Für den neuen Industriehafen hatte die Stadt ein Gelände von 1,5 Millionen Quadratmetern vorgesehen. Eine Osthafen-Aktiengesellschaft wurde 1923 gegründet. Doch der Freistaat Bayern konnte sich nicht dazu entschließen, mit Geld und seinem Prestige dem Zukunftsprojekt zum Erfolg zu verhelfen. Bekanntlich wurde der Regensburger Osthafen erst in den frühen 60er-Jahren realisiert.

Die Stadt zeigte Weitblick - selbst in den Zeiten großer Not. Man besann sich auf das große baugeschichtliche Kapital und stellte die Weichen für den heute so wichtigen Städtetourismus. Ein Werbefilm, der die Attraktionen unserer Stadt ins rechte Licht rücken half, wurde schon 1926 gedreht. 1925 wurde eine Flughafen-GmbH gegründet, eine Startbahn wurde an der Donau, in Prüfening, angelegt, die Keimzelle für das spätere Messerschmidt-Werk. Täglich gab es Flugverbindungen nach München und Nürnberg. Auch Bad-Reichenhall und Plauen wurde regelmäßig angeflogen.

In diese Zeit fällt auch die Einrichtung unseres städtischen Museums unter dem unvergessenen Dr. Walter Boll. Die Anstrengungen trugen Früchte. Die Übernachtungszahlen nahmen von Jahr zu Jahr zu.

Nicht zu vergessen ist, dass die sozialpolitischen Bemühungen der Stadt und ihrer Bürger trotz leerer Kassen vorbildlich waren. Kirchliche Einrichtungen, aber auch Organisationen der Arbeiterbewegung und zusätzlich bürgerliche Initiativen sorgten dafür, dass in Not geratene Familien nicht alleingelassen wurden.

Die Stadt legte ein Wohnbauprogramm auf, das speziell ärmeren Bevölkerungsschichten eine bezahlbare Perspektive gab. In der Zeit zwischen 1923 bis 1928 wurden 1000 Wohnungen gebaut. Für Familien mit an Tbc erkrankten Angehörigen wurde ein spezielles Wohnungsangebot gemacht.

An dieser Stelle muss auch einmal erwähnt werden: Das meiste in Sachen Wohnungsbau, das sich ab 1933 die Nazis als ihr Verdienst an die braune Hemdbrust hefteten, etwa die Schottenheim-Siedlung, die Anfänge der heutigen Konradsiedlung, beruht auf Bauplanungen aus der Zeit der Weimarer Republik.

Meine Damen und Herren, von Not einerseits, die wir uns heute gar nicht mehr vorstellen können, und Aufbruchswillen andererseits waren diese auch in Regensburg reichlich aufregenden 20er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts geprägt.

Stadterweiterung war bei dieser vorausschauenden Gemeindepolitik ein zentraler Punkt. Bereits 1917 war der Münchner Architekt Otto Lasne beauftragt worden, einen "General-Baulinien-Plan" zu erstellen. Damit sollten nicht nur innerstädtische Verkehrsprobleme, sondern auch die gesamte Krise der Stadtentwicklung angegangen werden.

Das Fazit, das daraus gezogen wurde: Regensburg benötigt für eine moderne Entwicklung eine umfassende Eingemeindung vieler Vororte. 1920 begann man damit, verstärkt Verhandlungen mit allen Stadtrandgemeinden zu führen. Während die wohlhabenderen, meist agrarisch geprägten Gemeinden im Süden und im Westen Regensburg die kalte Schulter zeigten, waren die Ortschaften im Norden, die deutlich ärmer waren, aufgeschlossen. Ab 1923 wurde deshalb nur noch mit Ihnen weiter verhandelt.

Am 1. April 1924 war es dann - mit dem Segen der Staatsregierung in München – so weit. Aus den Bewohnern Stadtamhofs, Weichs', Reinhausens, Schwabelweis', Sallerns,Nieder- und Oberwinzers, Steinwegs, Wutzlhofens, Gallingkofens, Ödenthals und Keilbergs wurden Regensburgerinnen und Regensburger.

Die damals nicht dabei sein wollten, weil sie die höheren Steuersätze der Stadt fürchteten, mussten sich 1938, im Zeichen der Gleichschaltung unter der NS-Diktatur, der Anordnung von oben beugen: Großprüfening, Ziegetsdorf, Dechbetten, Königswiesen und Teile der Gemeinde Graß wurden Regensburg eingegliedert. Regensburg sollte Rüstungsstandort mit erster Priorität werden. 1977 - nun wieder im Zuge demokratisch entschiedener Gebietsreform - kamen Burgweinting, Harting, Graß, Oberisling und Irl zu Regensburg.

Meine Damen und Herren, für die Eingemeindung 1924 lässt sich mit Fug und Recht sagen: Es war, was man heute eine Win-Win-Situation nennt.

Alte, gewachsene Gemeinden mit zum Teil beträchtlicher historischer Tradition geben ihre Selbstständigkeit auf um im weitaus größerem Stadtverband am Fortschritt der Zeit teilhaben zu können: an gesicherter Wasser- und Stromversorgung, am Ausbau der Schulen und der Straßen, und an der Teilhabe am leistungsfähigeren Sozialsystem.

Im Gegenzug erhielt die Stadt den notwendigen Erweiterungsraum für Industrie, Gewerbe und Verkehrsbauten.

Nehmen wir drei Beispiele heraus: Da ist an vorderster Stell wohl Stadtamhof zu nennen. Eigentlich war die Eingemeindung eine Rückkehr in den Schoß der Stadt. Von 1409 bis 1486 war das der bayerischen Herrschaft unterliegende Stadtamhof schon einmal an Regensburg verpfändet.

Als 1486 die Reichsstadt vorübergehend zu Bayern gehörte, waren auch andere nördliche Stadtrandgemeinden Regensburg zugeschlagen worden. Doch bereits 1492 erzwang Kaiser Friedrich III. die Wiederherstellung der freien Reichsstadt in alten Grenzen. Das alte Spannungsverhältnis lebte wieder auf und schnürte die Stadt weitere 400 Jahre ein.

1496 hat Bayernherzog Albrecht IV. dem damals noch wenig städtischen Stadtamhof das Stadtrecht verliehen. Es entwickelte sich eine städtische Infrastruktur mit einem eigenen Bezirksamt und zuletzt elf Gastwirtschaften in der Hauptstraße.

Dort gab es bei der Eingemeindung 1924 auch noch einen Bahnhof für das Walhalla-Bockerl. Das Gefährt dampfte mit seinen Personenwagen ab 1889 bis Donaustauf und später auch bis Wörth.

Ein anderes Beispiel: Keilberg. Der Ort war bereits zusammen mit Brandlberg 1922 nach Schwabelweis eingegliedert worden und kam folgerichtig mit dieser Gemeinde 1924 zu Regensburg. Vor dieser Zeit mussten die Keilberger noch aus zwei Tiefbrunnen ihr Wasser in Eimern zu ihren Häusern schleppen. Mit der Eingemeindung kam endlich eine Wasserleitung in den am höchsten gelegenen Ortsteil Regensburgs.

Als drittes Beispiel sei Reinhausen genannt. Die Gemeinde war 1924 mit 5000 Einwohnern das größte Dorf der Oberpfalz. Die Reinhauser Brücke besitzt das Privileg, dass sie nachweislich bereits im Jahr 1194 bestanden hat. Diese Brücke über den Regen ist damit älter als die Steinerne Brücke über die Donau.

Wichtige Zugeständnisse machte Regensburg den neuen Stadtteilen: Städtische Vorschriften wurden nur nach einer Übergangsfrist in Kraft gesetzt. Verwaltungsnebenstellen wurden eingerichtet, um den Menschen weite Wege zu den Behörden in der Altstadt zu ersparen. Infrastrukturelle Modernisierung wurde hier besonders vorangetrieben - manchmal auch zu Lasten der alten Stadtbezirke.

So wurde 1926 ein Plan aufgestellt, der das Liniennetz der Straßenbahn dem Entwicklungsstand der Stadt Zug um Zug angepasst hat. Fünf Jahre und ein Prozess bis hinauf zum Obersten Landesgericht in München waren jedoch nötig, bis die Walhalla-Bahn AG, die Betreiberin des Walhalla-Bockerls, klein beigab und die städtische Straßenbahn auch zwischen Stadtamhof und Reinhausen fahren konnte.

Meine Damen und Herren, wie immer, wenn größere Gebietseinheiten gebildet werden, wenn die Bevölkerung durch Zuzug oder Eingemeindung wächst, kommen Menschen zu einer neuen Gemeinschaft mit deren Identität. Sie bringen aber ihre eigenes Selbstverständnis mit, ihre Geschichte, ihre Traditionen und ihre gesellschaftlichen Zusammenschlüsse.

Die große und berechtigte Frage ist: Sterben die alten Identitäten ab und gehen in einer neuen auf oder entstehen Mehrfachidentitäten?

Die 90 Jahre seit der großen Eingemeindungswelle 1924 haben uns gelehrt: alte Verwurzelungen bleiben bestehen, werden in Vereinen, in Festen und im Brauchtum gepflegt. Das alles ist ja noch heute in den heutigen Stadtteilen sehr lebendig. Man pflegt ein individuelles Vereinsleben, dessen Vielfalt aus der einstigen Selbstständigkeit heraus zu erklären ist.

Gleichzeitig aber entsteht eine Gemeinschaftsidentität. Man kann problemlos Keilberger oder Stadtamhofer sein und ist gleichzeitig überzeugter Regensburger oder engagierte Regensburgerin. Denn Heimat ist für uns dort, wo wir unsere Wurzeln haben und wir individuell und gemeinsam unser Leben gestalten können.

Unsere Zeit fordert uns weit mehr als früher Mehrfachidentitäten ab - mit unserem Stadtteil, mit Regensburg, mit der Region, mit Bayern, mit Deutschland und Europa. Es hat sich gezeigt: Unser Leben wird dadurch reicher. Wir müssen also auch keine Angst vor großen Zusammenschlüssen auf europäischer und auch nicht auf globaler Ebene haben. Mittel- und langfristig überwiegen die neuen Chancen.

Der Rückblick auf die Eingemeindung von 1924 und die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Perspektiven der verantwortlich Handelnden gibt uns noch etwas anderes mit auf den Weg: Stadtpolitik muss Visionen für eine langfristige Entwicklung haben.

Sich fatalistisch mit dem Bestehenden zufriedenzugeben, das bedeutet bereits Rückschritt.

In Bezug auf geschichtliche Entwicklungen ist zwar die Frage, was wäre wenn, nicht sehr zielführend. Wir können aber durchaus sagen: Wenn es die große Weltwirtschaftskrise Ende der 20er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts nicht gegeben hätte, wenn der Nationalsozialismus Deutschland nicht in seinen Würgegriff genommen und ganz Europa in den 2. Weltkrieg gestürzt hätte, dann hätte Regensburg bereits damals die blühende Entwicklung als Hightech-, als Bildungs- und Kulturstandort nehmen können. Was wir nach- und aufholen konnten, ist in den 20er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts schon angestrebt worden.

Meine Damen und Herren, Mut und den Willen zur Gestaltung haben uns unsere Vorfahren in unvergleichlich schlechteren Zeiten vorgemacht. Sie sind uns ein Beispiel.

Kraft zum Durchhalten und konkrete Vorstellungen, wie wir in Zukunft leben wollen, diesen Anforderungen müssen auch wir uns stellen.

Mit Gottvertrauen, den Anstrengungen aller und mit weitblickender rationaler Planung werden auch wir vor der Geschichte bestehen.

In diesem Sinn sollten wir die Eingemeindungen vor 90 Jahren im Gedächtnis der Stadt bewahren, als Ansporn zur Bewältigung neuer Herausforderungen. Die Mühen lohnen sich!

Ich schätze mich glücklich, dass ich in meiner Amtszeit als Oberbürgermeister meinen Beitrag zu einer blühenden Stadt leisten konnte. Regensburg hat seinen Platz in der Spitzengruppe der erfolgreichsten deutschen Städte gefunden. Dafür wurde von allen Bürgerinnen und Bürgern viel geleistet.

Dafür auch allen Bürgerinnen und Bürgern der Stadtteile nördlich der Donau herzlichen Dank.